Verwandlung

Die Her­aus­for­de­rung bei die­sem Pro­jekt bestand darin, aus einem ehe­ma­li­gen Kin­der­zim­mer ein Eltern­schlaf­zim­mer zu machen, wobei der Raum sehr schmal, aber lang ist. Das Bett wurde zum Fens­ter gestellt um die Hel­lig­keit des Rau­mes nüt­zen zu kön­nen (ein Rollo dun­kelt bei Bedarf ab) und der Kas­ten längs an der einer Wand plat­ziert. Ein Vor­hang zwi­schen Bett und Schrank ver­hin­dert, dass der Kas­ten auf die Lie­gen­de­nen “erdrü­ckend” wir­ken könnte und schafft gleich­zei­tig Inti­mi­tät. Da für extra Möbel kein Platz vor­han­den ist, wur­den um das Bett zusätz­li­che Licht­quel­len geschaf­fen, Abla­ge­flä­chen ein­ge­baut und grosse Pöls­ter an der Wand mon­tiert um im Bett auch bequem lesen oder früh­stü­cken zu kön­nen. Zusätz­li­che Lam­pen, Körbe, Pflan­zen und ein gros­ser Spie­gel sind nicht nur prak­tisch, son­dern auch deko­ra­tiv und neh­men dem Raum die Strenge. Grün-, Weiß– und Beige­töne schaf­fen Behag­lich­keit und machen aus dem Raum einen Ort der mehr ist als nur ein Zim­mer zum Schlafen.

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