Es gibt Gärten, Terrassen und Balkone, kleine Vorgärten, Hinterhöfe oder einfach die Vordertreppe. Jeder Platz im Freien ist willkommen wenn die Tage so heiß sind wie zuletzt. Damit man diese Momente der Ruhe und Entspannung auch wirklich geniessen kann, braucht es einen bequemen Platz. Dieser Frage haben sich die Designer  Mariette Himes Gomez und Lars Bolander angenommen und mit der Auswahl “The 10 Most Outstanding Outdoor Chairs” beantwortet. Nachzulesen auf elledecor.com. Ist der Platz im Freien doch etwas grösser als die Vordertreppe kann eine Sonnenliege die Bequemlichkeit erheblich fördern. Auch dazu gibt es von Elle Decor ( ) ein Auswahlverfahren: “The 10 Most Inviting Pool Chaises” von Lisa Bynon und Jack deLashmet. Wie schon in anderen Zusammenhängen erwähnt hat Wohnqualität nicht zwingend mit Größe zu tun. Auch hier gilt: Es kommt auf die optimale Nutzung an, optimal im Sinne der Umsetzbarkeit der eigenen Wohnbedürfnisse. Ein paar Tips zur Umsetzung liefert HGTV.com. Trotz alledem: Es gibt etwas was ich mit Lebensqualität verbinde, was nichts mit Designermöbel und gestalteten Räumen zu tun hat. Die Nutzung des Außenraumes wie es in südlichen oder wärmeren Ländern praktiziert wird. Der Bereich vor der Wohnung, vor dem Haus wird zum Kommunikationsmittelpunkt, die eigene Straße zum verlängerten Wohnzimmer. Wie oft habe ich dies in Italien oder Griechenland beobachtet, selbst in den USA oder in Australien. Dieses Wohn- oder Lebensverständnis hat nicht unbedingt mit dem Wetter zu tun, die Architekten und Architektinnen sind hier gefordert. Meine Beobachtung ist, das in Österreich doch einiges in dieser Richtung passiert, es gibt Wohnbauarchitektur die diese Wünsche umzusetzen versucht. Es könnte also durchaus Vergleichtests für Loggiamöbel und Pawlatschengestaltung geben. Die Förderung zur Begrünung von Innenhöfen gibt es ja schon.

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Beim Lesen diverser Blogs  und Interior Design Seiten fällt mir auf, dass Tapeten ein vielbesprochenes Thema sind. Ich persönlich habe keine Präferenz für Tapeten oder Wandbemalung. Warum ich heute trotzdem darüber schreibe ist, weil die Tapeten, die vorgestellt werden meist sehr auffällig in Farben und/oder Muster sind. Es gibt tolle Designs, toll vor allem auch weil ich sie nur in einem kleinen Ausschnitt zu sehen bekomme. Wenn ich mir vorstelle eine ganze Wand, geschweige denn ein ganzes Zimmer damit tapeziert zu haben, bekomme ich Kopfschmerzen. Eine kleine Auswahl an Beispielen gefällig? betterlivingthroughdesign.com, apartment therapy, AS Creation. Anfreunden könnte ich mich eher mit solch einfärbigen Tapeten, die durch ihre Oberflächengestaltung auffallen, z.B. vom Tapeten-Institut. Zum Abschluss noch etwas Praktisches: ein Rechner der ausrechnet wie viele Tapetenrollen man zum tapezieren braucht auf immobilienscout24.de; und etwas Hintergrundinformation;

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Also bei diesem Wetter möchte man am liebsten nur im Freien sein. In vielen Fällen arbeitet man in einem Büro, welches alles andere als eine entspannte Atmosphäre für heiße Sommertage hat. Andere können von zu Hause aus arbeiten, ihnen fehlt aber oft der Garten. Wieder andere haben den Garten, scheitern aber an dem nicht vorhandenen Arbeitszimmer. Zumindest dieser letzten Gruppe kann geholfen werden. Mit dem sanctuary garden office, dem Ein-Zimmer-Büro, das eigentlich in jeden Garten passt. Bei diesen hübschen kleinen Häuschen, die es in unterschiedlichen Ausführungen gibt, kommen mir viele Verwendungsideen: Gästehaus, Poolhaus, Salettl, Kinderspielhaus …

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Juni scheint der Monat der Feste und des Feierns zu sein. Was den Businesspeople der Terminkalender im Dezember ist, ist er den Müttern im Juni. Ob Schulfeste, Kindergartenfeiern, Abschlußaufführungen oder Kindergeburtstage. Wer schon einmal versucht hat im Juni eine Feier für mehrere Kinder und ihre Mütter zu organisieren, weiß wovon ich hier schreibe. Es ist fast ein Ding der Unmöglichkeit alle auf ein Datum zu fixieren. Zu dem Terminstress kommt eine andere, nicht unbedeutende Herausforderung. Das passende Geschenk für – sagen wir den Kindergeburtstag – für Kinder, die tendenziell schon alles haben. Ein Tip – für alle, die sicher gehen wollen ein individuelles Geschenk gefunden zu haben das jeder brauchen kann, aber vermutlich niemand haben wird : the personalized lampshade der Firma Layla Grayce. Wenn dann noch jemand den selbstorganiserenden Kalender erfinden könnte, gäbe es auch für die Mütter ein passendes Geschenk.

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Mozart

Ich kann dieses Jahr kaum vergehen lassen ohne Wolfgang Amadeus Mozart nicht zumindest einmal erwähnt zu haben. Aber nachdem ich heute in einem Mozart-Konzert war und seine Musik so wunderbar ist, ist es mir ein Anliegen mir Luft zu machen über die Auswüchse der Mozart-Vermarktung. Mein erstes Erlebnis dazu hatte ich recht früh in diesem Jahr, als meine 4-jährige Tochter auf der Straße plötzlich “Mozart” rief, als wir an einem Plakat mit seinem Bild vorüber gingen. Ich war zugegebenermaßen recht erstaunt über dieses frühkindliche Wissen. Diese Freude wich allerdings zunehmend der Ratlosigkeit, da sie plötzlich überall Mozart zu sehen bekam und ich Mühe hatte ihr zu erklären warum dieser besondere Künstler, über den sie im Kindergarten gehört hatten, auch auf Joghurts, Softdrinks oder als Knödel zu finden war. Im Laufe des Jahres kam dann noch Mozartwurst dazu, Mozarteis, der Mozart-Kamin und anderes und ich befürchte noch Schlimmes – das Jahr ist ja noch nicht vorüber. Das soll nicht heißen, dass alles rund um Mozart in diesem Jahr schlecht ist, es gibt in der Albertina in Wien eigene Führungen für Kinder, die gut sein sollen, oder andere kulturelle Aktivitäten für Kinder, die helfen das Mozartbild, abseits des reinen Kitsches, zu vermitteln. Aber da dies hier eine Seite v.a. zu Wohnen und Einrichten ist, habe ich auch in diesem Bereich etwas gefunden. Einen Papageno-Schrank der Salzburger Firma Voglauer. Prinzipiell betrachte ich diese extreme Vermarktung mit Unbehagen, da selbst Liebhaber seinber Musik seinen Namen am Ende des Jahres vermutlich nicht mehr hören werden können. Außerdem finde ich es peinlich mit Auswüchsen wie Mozartwurst ständig konfrontiert zu werden. Den Papageno-Schrank andererseits finde ich wieder lustig, zwar nicht so wie die Hersteller das vermutlich gemeint haben, aber als Schrank für ein Kinderzimmer würde er mir gefallen. Er hat allerlei Elemente, die ein Kind ansprechen würden. Insoferne finde ich es wieder spannend wie sich Jubliäumsjahre in kreativer Hinsicht entwickeln können. Aber wie gesagt es ist erst Halbzeit.

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