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Produkt der Woche: Tapeten von Bien-Fait

Tapeten sind modern und auch die, die in der zweiten Hälfte des letzten Jahrtausends aufgewachsen sind, finden den Gedanken an Tapeten nicht mehr unerträglich. Ganz im Gegenteil. Jetzt habe ich eine entdeckt, die meinen romantischen Wunsch nach einem Sonnenuntergang erfüllt und diesen Glückszustand 24 Stunden am Tag ermöglicht. Ich spreche von der Tapete Sunset Grenadine oder Sunset Citron von bien-fait. In Gelb oder Rot erhältlich schlägt sie den grauen Tagen ein Schnippchen und bringt Licht in den Raum und ins Gemüt.

Foto Sunset_Grendadine_bien_fait_paris

Foto Sunset_Citron_bien_fait_paris

Via => bien fait

Treppe und Sitzgelegenheit

Es kommt nicht oft vor, aber zuweilen doch. Wohnungen, deren Räume auf unterschiedlichen Ebenen liegen. Normalerweise überbrücken Stufen den Unterschied. Aber diese Variante ist eine Idee zum merken und nachahmen. Das ist wirklich praktisch und macht aus dieser Wand ein Gesamtkonzept. Und der Blick in den anderen Raum bekommt etwas Bildhaftes.

Foto annaleenashem_Wohnzimmer

Via => annaleenashem

Die Architektin Zaha Hadid gestorben

Die großartige Architektin Zaha Hadid ist gestern unerwartet gestorben. Sie hat in einer (zumindest in der Wahrnehmung) männerdominierten Domäne vieldiskutierte Werke hinterlassen und hatte im Laufe ihrer Karriere den Ruf bekommen schwierig zu sein. Dazu der Journalisten John Seabrook „…it always amazed me that Hadid had somehow attracted a singular reputation for being difficult to deal with. Compared with other prominent architects, no one was more down to earth, more exuberantly real, than her…Why did every second article attach “diva” to her name? Isn’t every architect a diva?
Truly, it was because Hadid was a woman who had dared to enter a man’s world, and took no shit from anybody, though plenty was offered. She had to be twice as smart and three times as tough as her male counterparts in order to get anything built…“
Wir sollten hoffen, dass sie Vorbild für viele Architektinnen ist und wird.
R.I.P.

Ostereier fantasievoll gestalten mit DIY-Ideen von Westwing Home & Living

Das Wort Ostern leitet sich vom althochdeutschen „Ostara“ (Osten) ab, dem angelsächsischen Namen der Göttin der Morgenröte, des Frühlings und der Fruchtbarkeit. Zum Fest der Göttin Ostara wurde die frische, grünende Erde und die Liebe (Morgenröte) gefeiert und wahrscheinlich als Opferbrauch Eier vergraben, verschenkt und gegessen.
Das christliche Osterfest entspringt zwar dem jüdischen Pessachfest, das Eierfärben hat aber eine viel längere Tradition. Schon die Perser und Ägypter färbten Eier als Symbol für die Fruchtbarkeit und die Erneuerung der Natur, bei den Chinesen gibt es den Brauch rote Eier zur Geburt eines Kindes den Gästen als Geschenk zu überreichen. Das Christentum hat sich später diese uralte Symbolik zu Eigen gemacht. Um die Bedeutsamkeit der Eier zu kennzeichnen, wurden sie im Mittelalter rot eingefärbt. Die rote Farbe sollte an das vergossene Blut Jesu und somit an seinen Opfertod am Kreuz erinnern. Erst viel später wurden die Eier auch in anderen Farben angemalt.

Damit sind wir beim Thema. Während vielerorts Traditionen die Art der Bemalung bestimmen, sind wir aber längst dazu übergegangen individuellen Verzierungen den Vorzug zu geben. Jedes Jahr aufs Neue können wir unserer Fantasie freien Lauf lassen. (Nicht nur Kinder schätzen das Eierfärben.) Die Frage ist also nicht ob, sondern wie wir die Eier gestalten sollen. Wer Lust hat mal was Neues auszuprobieren, wer kreativ sein möchte ohne zu viel Zeit zu investieren, wer mit wenig Aufwand kleine Kunstwerke mit WOW-Effekt zaubern möchte, dem seine diese beiden Videos zur Nachahmung empfohlen. Westwing Home & Living zeigt DIY Varianten, die garantiert gelingen und mehr als nur bunte Eier hervorbringen.

Die Trendfarben 2016

Jedes Jahr wählt das amerikanische Farbinstitut Pantone einen bestimmten Farbton zur Farbe des Jahres. Heuer wird das Jahr der Pastelltöne. Die Farben Rose Quartz (sanftes Rosa) und Serenity (ein kühles, helles Himmelblau) wurden auserkoren und bringen schon einen Hauch Frühling in die eigenen vier Wände. Homify stellt die Farbe und die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten vor, und das Dekorationsgeschäft Depot liefert die passenden Stücke für die Umsetzung.

DEPOT_Trendfarbe2016

Via => homify.de & Depot

Häuser aus dem 3-D-Drucker?

Klingt nach Sience Fiction, ist aber schon Realität. In verschiednenen Ländern gibt es Forschungsprojekte, die daran arbeiten ganze Häuser mit dem 3-D Drucker auszudrucken. Mit Architekturmodellen ist das bereits problemlos möglich. Ob mit Biokunststoff auf Basis von Rapsöl, oder aus Baustoffresten, die ersten Häuser sind gebaut. An dem Projekt Wüstensand zu verarbeiten wird gearbeitet. Da klingt dann die Idee Mondsand zu verwenden, tatsächlich doch etwas futuristisch.

Um zur Dokumentation zu kommen, bitte auf den Link klicken.

Via => Future.arte

Spiralbaum – eine Alternative zum klassischen Christbaum

Wer kennt das nicht. So schön es ist einen echten Weihnachtsbaum zu haben, so lästig ist es ihn nach abgelaufener Zeit zu entfernen. Rieselnde, spitze Nadeln und harzige Finger inklusive. Kunsstoffbäume sind auch nicht immer die ideale Alternative. Denkt man umweltfreundlich, platzsparend und designorientiert, so ist die Auswahl endlich.
Allerdings dieser Spiralbaum aus deutscher Produktion von OWI ist aus Holz, in drei Größen erhältlich und flach zusammenklappbar. Und je nachdem wie er geschmückt wird, passt er in ein rustikales Ambiente wie in ein modernes. Eine aparte und langlebige Alternative.

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Via => www.spiralbaum.net

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