Wohnen

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Auch heuer fand die Wohndesign 2008 in den schönen Räumen der Wiener Hofburg statt. Zahlreiche Anbieter boten Möbel und Accessoires. Mein Eindruck: Bewährtes, Bekanntes, wenig Neues. Insgesamt war weiterhin der Trend zu klaren Linien (von einigen Designentwürfen abgesehen) und zumeist gedämpften Farben (Stoffe und Teppiche dagegen boten üppige Farbspiele) erkennbar. Küchendesign setzt weiter auf die Kombination von edlen Hölzern und Metall, im Kommen sind outdoor Küchen für den Garten oder die Terrasse.

Zitat aus dem Messeprofil: „Die Wohndesign … entführt seine Besucher in eine stilvolle, elegante und wertige Welt des Wohnens…“ Ich frage mich nur was ist die „wertige“ Welt des Wohnens?

Impressionen der Wohndesign 2008:

      

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Vom 8. – 16. März fand die Wohnen und Interieur 2008 in Wien statt. Vieles hatte ich schon letztes Jahr gesehen, manches war neu. Über 500 Aussteller präsentierten Design, Möbel, Accessoires und technische Entwicklungen im Wohn-, wie im Gartenbereich. Die Messe war gut besucht, aber ich wünschte die Atmosphäre ließe mehr Raum für eine stilvolle Präsentation und Inspiration. In den riesigen Hallen reihte sich eine Koje neben der anderen, die Hallen waren zwar schwerpunktmässig aufgeteilt, aber in der Fülle ist das Einzelne kaum noch wahrzunehmen. Schade eigentlich – für eine Interieurmesse.

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Winnie Pooh und Cinderella

Man mag ein Freund von Disney-Figuren sein oder nicht – meine Tochter ist ein Fan. Winnie Pooh, oder die Disney-Prinzessinen, das ist erst der Anfang. Nachdem meine Tochter sicher nicht die Einzige ist, (auch ich war schon ein Fan von Winnie Pooh), ist es fast logisch, dass man sich, auch abseits gewohnter Disney-Produkte, die geliebten Figuren ins Haus holen möchte. Z.B. als Teppich, wie die Teppichfliesen von Flor beweisen (gefunden auf ohdeedoh ehem. Apartment Therapy – The Nursery). Zum Glück schläft meine Tochter schon, sonst hätten wir schon den ersten Wunsch für das Christkind nächstes Jahr.

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Mir würde die Kollektion „Walking on clouds“ gefallen (abgesehen vom Namen, der alleine schon verlockend ist). Oder wie wäre es mit Party Dress oder Fuzzy Button? Die Möglichkeiten im Design sind fast unerschöpflich, das macht diese Fliesen, neben ihrem praktischen Wert, zu einer interessanten Alternative für Teppiche oder anderen Bodenbeläge.

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Ein Heizkörper muss doch nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sein, v.a. weil der durchschnittliche Radiator nicht besonders attraktiv ist. Zunehmend entwerfen Hersteller phantasievolle Modelle und schaffen damit Produkte, die in jeden Raum passen. Zwei Modelle der Gegensätze sind der Heatwave Radiator von Jaga (gefunden auf Trendir), und der Glas Radiator von Sprinz (ebenfalls gesehen auf Trendir). Die Idee, Alltagsgegenstände als „Kunstobjekte“ in den Wohn- oder Arbeitsbereich zu integrieren, finde ich spannend, weil sie eine neue Herausforderung für InnenraumdesignerInnen sind.

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Den Beitrag zum Thema umweltfreundliche Farben im Bereich Interior Design von Apartment Therapy: The Nursery möchte ich gerne weiterempfehlen. Gerade, aber nicht nur, wenn man Kinder hat sollte man auf biologische, umweltfreundliche oder schadstoffgeprüfte Materialien beim Einrichten und Wohnen achten. Das ist (leider oft) sehr schwierig, ich selbst habe unzählige Stunden im Internet verbracht um Informationen zu bestimmten Möbeln, Produkten oder Materialien herauszufinden. (Unlängst erst habe ich einen Kinderrucksack (!) geschenkt bekommen, der derart nach Chemie riecht, so dass er jetzt auf dem Balkon hängt und ich ihn am liebsten – für meine Tochter unauffällig – verschwinden lassen möchte) In diesem Fall riecht man das Gift wenigstens, in vielen anderen Fällen merkt man die Auswirkungen erst später.

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