Schlafzimmer

Alle Beiträge mit dem Schlagwort Schlafzimmer.

Das Gute am Ein­rich­ten ist, dass es wirk­lich unzäh­lige Mög­lich­kei­ten gibt. Das Gute am Beruf des Inte­rior Desi­gners ist, dass man aus dem Vol­len schö­fen kann. Es gibt nicht das eine rich­tige Design, es gibt nur das jeweils Pas­sende für die, die dort woh­nen. Die Bewoh­ner müs­sen sich wohl­füh­len, das ist das Kri­te­rium. Bei­spiel: die­ses Schlaf­zim­mer: Ein Raum — zwei Vari­an­ten: Klas­sisch geplant, nette Details, aber unauf­re­gend. Dar­un­ter die Neu­ge­stal­tung: glei­che Vor­gabe, aber das Ergeb­nis ist das was Design so auf­re­gend macht. Ein span­nen­des Zusam­men­spiel von Far­ben, eine Umgrup­pie­rung der Möbel, viel, viel Licht und die Ein­be­zie­hung des Außen ins Innen. Bei so einem Schlaf­zim­mer würde ich mei­nen Arbeits­platz ins Bett verlegen… Foto Schlafzimmer-Umgestaltung

Via => Ab Chao

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Eine wun­der­schö­nes, schlich­tes Design. Der dunkle Fuß­bo­den bringt Glanz und Extra­va­ganz, wäh­rend die Bett­wä­sche im Knit­ter­look jeg­li­che Kühle ver­hin­dert. Die Über­wurf­de­cke mit sei­nem Mus­ter Weiß auf Creme wirkt ein­la­dend. Die­ses Bett ist der per­fekte Ort um einen Tag darin zu ver­brin­gen — viel­leicht mit einem Buch? Die spar­sam ein­ge­setz­ten Acces­soires unter­strei­chen den mini­ma­lis­ti­schen Look. Eine Tafel als Bild erlaubt je nach Lust und Laune Stim­mun­gen auf­zu­schrei­ben. Der Zweig in der Galas­vase bringt die­sen klei­nen Farb­tup­fer, der die Klar­heit auf­lo­ckert. Ins­ge­samt sty­lisch, aber nicht kühl. null

Via => Image Spark

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Ein Schlaf­zim­mer ist nicht nur der per­sön­lichste Raum einer Woh­nung, son­dern auch jener mit den unter­schied­lichs­ten Ansprü­chen. Man glaubt mit einem beque­men Bett sei es getan. Irr­tum: Man schläft hier nicht nur, man träumt, man lässt sich fal­len, man wacht auf und beginnt den Tag, man ent­spannt, hier leben Fan­ta­sie und Rea­li­tät nahe bei­ein­an­der. Daher: dem Schlaf­zim­mer sollte man beson­dere Auf­merk­sam­keit schen­ken. Far­ben, Licht, Gerü­che, Stoffe und Bequem­lich­keit sind die Fak­to­ren die für die Erfül­lung unse­rer Bedürf­nisse mit­ent­schei­dend sind.
Satte, matte Far­ben wie hier in Sand, Schoko, Schlamm und Weiß, kom­bi­niert mit Metall und Holz schaf­fen Behag­lich­keit, es ist kein Raum der pri­ckeln­den Sinn­lich­keit, aber ein Platz zum Ener­gie tan­ken und Abschal­ten. Urrutia Design contemporary bedroom

Via => Urru­tia Design

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Im Innen­raum­de­sign kön­nen wir jede Fan­ta­sie aus­le­ben, die uns glück­lich macht. Ich z.B. stelle es mir wun­der­bar vor beim Auf­wa­chen in einen Baum­wip­fel zu schauen. Blü­hend wäre natür­lich noch erfri­schen­der, aber ein Win­ter­baum in einem Zim­mer, in dem erdige Herbst– und helle Win­ter­far­ben domi­nie­ren, hat auch sei­nen Reiz. So ein Wandtat­too, Wand­ma­le­rei wirkt umwer­fend, ver­staubt nicht und ist leicht aus­zu­wech­seln — z.B. im Som­mer gegen einen blü­hen­den Baum. Foto Baum

Foto­quelle => http://s.oertel.cc/baum

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Schlaf­zim­mer müs­sen nicht groß sein. Sie müs­sen auch nicht zwangs­läu­fig nur in neu­tra­len, ruhi­gen Far­ben gehal­ten sein, schließ­lich ist es nicht nur ein Ort der Ruhe, son­dern auch ein Ort der Lei­den­schaft und soll die Phan­ta­sie anre­gen. Offen­sicht­lich wird hier ein Schlaf­be­reich in einem grö­ße­ren Raum durch einen raum­ho­hen Vor­hang abge­teilt. Raf­fi­niert die Ver­wen­dung des glei­chen Mate­ri­als hin­ter dem Bett, was eine har­mo­ni­sche Ver­bin­dung schafft. Per­fekt dazu der bee­ren­far­bene Samt­über­wurf. Eine wun­der­bare, ver­füh­re­ri­sche Farbe.

null Foto­quelle => http://s.oertel.cc/bett2

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