Innenarchitektur

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Klein aber fein ist die­ser Sitz­platz in der Küche. Grund­risse geben den Rah­men vor, aber mutige Archi­tek­tur und ein gut geplan­tes Inte­ri­eur kön­nen span­nende Lösun­gen fin­den. Ich mag die­sen Sitz­platz: Küchen haben ein­fach ein spe­zi­el­les Flair, dort ist man stän­dig beschäf­tigt, Gäste sind auch meist dort. Ok, die­ser Platz ist nicht groß, aber für den Kaf­fee mit der bes­ten Freun­din, dem Part­ner, als Zwischendurch-Aufgabenplatz oder als Kurz-mal-Entspannungsmöglichkeit ist die Größe aus­rei­chend. Die weiße Ein­rich­tung, ein alter Holz­bo­den mit Gebrauchs­spu­ren, geschickt genutz­ter Stau­raum, (fast wie auf einem Schiff) ver­hin­dern Been­gungs­ge­fühle und schaf­fen Struk­tur und Klarheit. Foto Küchensitzplatz

Via => Meine Dinge

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Tipp: Am Don­ners­tag fand die Eröff­nung der span­nen­den Archi­tek­tur­schau „Wohn Raum Alpen“ in Salz­burg statt. Thema: Mehr­fa­mi­li­en­wohn­bau in den Alpen­län­dern von Slo­we­nien bis Monaco. Nähere Informationen: Initia­tive Archi­tek­tur.

Foto­quelle => Hart­mut Nägele

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Platz­man­gel ist ein häu­fi­ges Pro­blem. Dass man dies auch als Her­aus­for­de­rung sehen und sich krea­tive Lösun­gen ein­fal­len las­sen kann, beweist dieses Apart­ment in Lon­don, das von 2 Öster­rei­chern bewohnt wird. Hier wird aus der Not eine Tugend und eine Innen­treppe gleich­zei­tig zu einem Bücher­re­gal. (gefun­den auf Apart­ment The­rapy)

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Ges­tern war ich das erste Mal beim Tref­fen von frauen bauen. Der Ver­ein ist eine Platt­form mit dem Ziel Frauen, die im nähe­ren oder wei­te­ren Sinne mit Bauen zu tun haben, zu ver­net­zen. 2006 als Ver­ein gegrün­det wächst die Gruppe stän­dig und baut zur Zeit öster­reich­weit Grup­pen auf. Jede Frau, die mit dem Thema bauen, woh­nen, pla­nen, ent­wi­ckeln, etc. zu tun hat, die am netz­wer­ken inter­es­siert ist, die Kon­takte sucht und aus­bauen möchte, kann an den 1x pro Monat statt­fin­den­den Tref­fen teil­neh­men. Es war ein inter­es­san­ter, inspi­rie­ren­der und ent­spann­ter Abend und die Idee hin­ter ‚frauen bauen’finde ich abso­lut unter­stüt­zens­wert. Auf der Home­page lässt sich nach Berufs­gruppe suchen was für jeden inter­es­sant ist, der eine Archi­tek­tin, Bau­lei­te­rin, Tisch­le­rin, etc. sucht. Für viele Berufs­grup­pen gibt es noch keine Ein­träge, aber die Daten­bank wird sich im Laufe der Zeit sicher füllen.

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Nach einem lan­gen Win­ter (der eigent­lich heuer gar nicht so lange war) bin ich immer aus­ge­hun­gert nach blü­hen­den Bäu­men, fri­schen Wie­sen, den ers­ten war­men Son­nen­strah­len und Vogel­ge­zwit­scher. Dank der in Trier ansäs­si­gen Firma Indoor­land­sca­ping (Hin­weis gefun­den auf Anders/denken Blog), wel­che die „Grüne Wand” ent­wi­ckelt hat, braucht man auch im Win­ter nicht auf Früh­lings­er­leb­nisse ver­zich­ten. Die Idee ist ein Begrü­nungs­kon­zept, bei dem flä­chend­de­ckend Innen­wände mit klein­blätt­ri­gen Grün­pflan­zen begrünt wer­den. Die­ses Sys­tem soll nicht nur opti­sche Anreize bie­ten, son­dern auch das Raum­klima posi­tiv beein­flus­sen. Inter­es­sante Idee, die prak­ti­sche Umset­zung ist mir zwar nicht ganz klar, aber wenn man die Fotos der Home­page betrach­tet kom­men Früh­lings­ge­fühle auf. Viel­leicht lässt sich ja auf diese Weise jedes noch so kleine und tri­este Zim­mer in eine Grü­n­oase ver­wan­deln, als Alter­na­tive zu Foto­ta­pe­ten und grü­ner Wandfarbe.

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