Haushaltsgeräte

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Energie

Es gibt Zei­ten da drängt sich die Rea­li­tät in den All­tag, die nichts mit der Freude an den schö­nen Din­gen zu tun hat. Wie über das Woh­nen schrei­ben, wenn so viele Men­schen ihre Woh­nun­gen ver­lo­ren haben und Land­stri­che viel­leicht unbe­wohnt blei­ben wer­den. Hier wer­den Häu­ser ver­las­sen und Lieb­ge­won­ne­nes zurück­ge­las­sen. Wir sind alle Teil einer Ent­wick­lung die z.B. Ener­gie selbst­ver­ständ­lich nimmt und die ste­tige Ver­füg­bar­keit vor­aus­setzt. Auch wenn ich nicht glaube, dass wir das sofort und so ein­fach ändern kön­nen, gibt es aber doch viel­leicht Mög­lich­kei­ten, die jede/r von uns im Klei­nen umset­zen kann um auf diese Weise unse­ren Bei­trag zu leis­ten. So habe ich mich heute ganz bewusst in mei­nen eige­nen pri­va­ten Bereich umge­se­hen. Wo gehe ich ver­schwen­de­risch mit Strom um? Gibt es Geräte im Stand-By-Modus? Brennt Licht auch wenn ich mich nicht in dem Raum auf­halte? Wie benutze ich Wasch­ma­schine und Geschirr­spü­ler? Wel­che Haus­halts­ge­räte ver­wende ich wirk­lich? Fra­gen über Fra­gen, man­che Erkennt­nisse und einige per­sön­li­che Vor­sätze — und trotz­dem ein tie­fes Unbe­ha­gen dar­über, dass das nicht genug sein wird. Hier ein paar Links um sich über Ener­gie­ein­spa­rungs­mög­lich­kei­ten zu infor­mie­ren: Ener­gie­spar­tipps, Spar­ge­räte, Hausgeräte-Auswahl von ÖKO Ener­gie, und nicht zuletzt eine Bro­schüre der AK zum Thema Ener­gie spa­ren. PS: bekam gerade ein Email von der Wien-Energie, dass die Preise ab 1. April ange­ho­ben wer­den. (Foto: Deut­sche Fotothek)

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Also seit­dem meine Toch­ter in die Schule geht ist das mor­gend­li­che Auf­ste­hen eine neue Her­aus­for­de­rung gewor­den. Es ist früh, kalt und dun­kel, und jede Minute, jeder Hand­griff genau geplant. Aber es gibt den einen oder ande­ren Licht­blick, wie die selbst­ge­machte Hei­del­beer­mar­me­lade einer Freun­din, den zweite Kaf­fee nach 8.00, dass schon bald Februar ist und das Früh­jahr ganz bestimmt kommt …

Noch ein paar Auf­hei­te­run­gen gesucht? Wie wäre es mit dem Toas­ter von Elec­tro­lux (steckt lei­der noch in der Pla­nungs­phase), der, mit­tels eines USB-Stick mit dem Inter­net ver­bun­den, alles auf den Toast bren­nen würde, was man will. (Die Nach­rich­ten sollte man viel­leicht bes­ser nicht her­un­ter­la­den, der Bis­sen könnte einem im Hals ste­cken blei­ben). (gefun­den auf dem aus­ge­fal­lene ideen blog)

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Trans­pa­renz ist ja gut, aber kann es auch zu viel sein? Ein Kühl­schrank mit Durch­blick, eine Wasch­ma­schine, die jeg­li­che Ein­bli­cke gewährt, gewagte Haus­halt­s­pro­dukte aus Tokyo, die ein Umden­ken bei der Ver­wen­dung erfor­dern. (gefun­den auf Apart­ment The­rapy). Nicht dass ich den Inhalt mei­nes Kühl­schranks ver­ste­cken müsste, aber ein weni­ger geord­ne­ter Inhalt kann leicht abschre­ckend wir­ken. Die Idee finde ich zwar wit­zig, ich ziehe aber weni­ger „offene” Haus­halts­ge­räte vor.

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Kaum fin­det man etwas zu einem Thema, wird man auf wei­tere Pro­dukte, Fir­men und Ideen auf­merk­sam gemacht. Pas­send zu mei­nem letz­ten Pos­ting zum Thema Design und sozia­les und umwelt­be­wuss­tes Han­deln gibt es auch die in Wien ansässige gaba­rage — upcy­cling design, deren Idee es ist aus ver­wend­ba­rem Abfall neue Pro­dukte zu ent­wer­fen. Das Ergeb­nis sind wit­zige Erzeug­nisse des täg­li­chen Lebens — bei­spiels­weise Taschen, Lam­pen oder Regale, die auf den ers­ten Blick oft nicht gleich als sol­che erkenn­bar sind. Ich mag vor­al­lem die Taschen und die Spaghetti_light aus der Serie Spaghettileuchten.

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Span­nen­des Design finde ich gut, Recy­cling finde ich gut, soziale Pro­jekte finde ich gut. Fin­det sich alles in einer Firma, ent­ste­hen wit­zige Pro­dukte aus Rest­müll und ist das ganze Teil einer sozia­len Idee, dann finde ich das bewun­derns­wert und unter­stüt­zens­wert. Die T.D.M — Trash-Design Manu­fak­tur ist eine Abtei­lung des Demon­tage– und Recycling-Zentrums, eines sozi­al­öko­no­mi­schen Betrie­bes des Ver­ban­des Wie­ner Volks­bil­dung und die Men­schen die dort tätig sind schaf­fen krea­tive Werke aus Wasch­ma­schi­nen­tei­len oder Com­pu­ter­schrott. Wie wäre es mit einem Sofa­tisch aus einer alten Wasch­trom­mel, Schmuck aus PC-Kabeln oder einer Glas­schale aus dem Bull­auge einer Waschmaschine?

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