Gebrauchsgegenstände

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Dass auch praktische Dinge des Alltags in ungewöhnlichem Design entstehen ist erfreulich, wie z.B. die Steckdosenleiste des niederländischen Designers Joris Laarman (gefunden bei designklub), oder seine floralen Radiatoren.

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Wie wäre es mit ein paar Ideen zum Selberbauen? StyleSpion stellt einige Ideen vor. Kreative Lampen oder Möbel und Accessoires. Ausgefallenes Design ist eben keine Frage von Geld, jeder kann sich individuelle Stücke in seine vier Wände holen. Abhängig von der eigenen Geschicklichkeit kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Ein guter Tipp um sich Anregungen zu holen ist auch Ikeahacker.

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Gesundes Wohnen wird immer mehr ein Thema für KonsumentInnen. Das oberösterreichische Unternehmen Grüne Erde, das seit den 1980er Jahren erfolgreich produziert ist eines dieser Erfolgsbeispiele, die zeigen, dass ein ökologisches Konzept erfolgreich sein kann. Das Profil der Grünen Erde besticht durch eine klare, wie einfache Philosophie; Produkte in bester Qualität, Rücksicht auf die Umwelt, großteils heimische Produktion. (Ich habe die Grüne Erde kennengelernt, als ich für meine Tochter Bettwaren suchte, und mir besonders in diesem Zusammenhang schadstofffreie und qualitativ hochwertige Produkte wichtig waren.) Da die Grüne Erde nicht nur Möbel produziert, sondern auch Bettwaren, Produkte für die Küche und das Bad, sogar Naturkosmetika und einige Lebensmittel in ihrem Angebot hat, können so viele Wohn- und Lebensbereiche abgedeckt werden.
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(Bild: Grüne Erde)

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Auf meinen täglichen Wegen liegt eine Eduscho (Tschibo) Filiale. Ich sehe mir gerne wöchentlichen die Neuheiten an, denn immer wieder finde ich Produkte, die formschön oder praktisch und günstig sind. Diese Woche z.B. gibt es Accessoires für das Badezimmer.
Tchibo_Eduscho - Badideen, die entspannen.jpg
Ansprechendes Design muss eben nicht teuer sein.

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Transparenz ist ja gut, aber kann es auch zu viel sein? Ein Kühlschrank mit Durchblick, eine Waschmaschine, die jegliche Einblicke gewährt, gewagte Haushaltsprodukte aus Tokyo, die ein Umdenken bei der Verwendung erfordern. (gefunden auf Apartment Therapy). Nicht dass ich den Inhalt meines Kühlschranks verstecken müsste, aber ein weniger geordneter Inhalt kann leicht abschreckend wirken. Die Idee finde ich zwar witzig, ich ziehe aber weniger “offene” Haushaltsgeräte vor.

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