Einrichten

Alle Beiträge mit dem Schlagwort Einrichten.

Ein Wohn­test auf myself.de ver­rät etwas dar­über wel­cher Farb­typ in Sachen Design und Woh­nen wir sind. Oder auf care fin­den Sie etwas über Ihren Wohn­stil her­aus. Kurz­wei­lige Unter­hal­tung, die aber immer ein Körn­chen Wie­der­er­ken­nungs­wert hat.

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„Woh­nen. Die neue Sinn­lich­keit” ist ein in die­sem Jahr erschie­ne­ner Bild­band von Sabine Wese­mann und Ulrich Timm. (DVA-Verlag) Woh­nen ist sinn­lich und jedes Haus, jeder Raum sagt etwas über seine Bewoh­ner aus. Es sind die Details, die ein Zuhause per­sön­lich wer­den las­sen, die ein Ambi­ente abrun­den. Ob klas­sisch, modern, tra­di­tio­nell oder aus­ge­fal­len — jedes Haus ist ori­gi­nell und lie­be­voll ein­ge­rich­tet. Man merkt, dass sich die Besit­zer, mit Liebe zum Detail, ein Heim geschaf­fen haben, das Wohn­lich­keit, Sinn­lich­keit und Freude am Ein­rich­ten ausstrahlt.
Coverfoto "Wohnen - die neue Sinnlichkeit" (Fotocredit: Heiner Orth)

Cover­foto „Woh­nen — die neue Sinn­lich­keit” (Foto­credit: Hei­ner Orth)

Foto­credit: Hei­ner Orth
"Wohnen - die neue Sinnlichkeit", Fotocredit: Heiner Orth

Woh­nen — die neue Sinn­lich­keit”, Foto­credit: Hei­ner Orth

Foto­credit: Hei­ner Orth
"Wohnen - die neue Sinnlichkeit", Fotocredit: Eckard Wentorf

Woh­nen — die neue Sinn­lich­keit”, Foto­credit: Eckard Wentorf

Foto­credit: Eckard Wen­torf Das Buch stellt 17 sol­cher Woh­nun­gen und Häu­ser vor. Ob an der frie­si­schen Küste, in einem mal­l­or­ci­ni­sche Dorf­haus, einem Haus in der Nor­man­die, am Como­see oder einem der ande­ren Orte, alle Domi­zile strah­len Behag­lich­keit und Sinn für das Spe­zi­elle aus. Das Buch macht Lust aufs Woh­nen, Rei­sen, Ein­rich­ten und Umde­ko­rie­ren. (Alle Bil­der sind dem Buch „Woh­nen — die neue Sinn­lich­keit” entnommen)

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Auch heuer fand die Wohn­de­sign 2008 in den schö­nen Räu­men der Wie­ner Hof­burg statt. Zahl­rei­che Anbie­ter boten Möbel und Acces­soires. Mein Ein­druck: Bewähr­tes, Bekann­tes, wenig Neues. Ins­ge­samt war wei­ter­hin der Trend zu kla­ren Linien (von eini­gen Desi­gn­ent­wür­fen abge­se­hen) und zumeist gedämpf­ten Far­ben (Stoffe und Tep­pi­che dage­gen boten üppige Farbspiele) erkennbar. Küchen­de­sign setzt wei­ter auf die Kom­bi­na­tion von edlen Höl­zern und Metall, im Kom­men sind out­door Küchen für den Gar­ten oder die Terrasse.

Zitat aus dem Mes­se­pro­fil: „Die Wohn­de­sign … ent­führt seine Besu­cher in eine stil­volle, ele­gante und wer­tige Welt des Woh­nens…” Ich frage mich nur was ist die „wer­tige” Welt des Wohnens?

Impres­sio­nen der Wohn­de­sign 2008:

      

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Net­ter Arti­kel auf domino beschäf­tigt sich mit der Frage ob Stil­vor­lie­ben von Müt­tern an ihre Töch­ter wei­ter­ge­ge­ben wer­den oder nicht. (Gefun­den auf decor8) Die Bei­spiele, die gebracht wer­den sind nicht nur nett anzu­se­hen, son­dern haben bei mir auch die Frage auf­ge­wor­fen, wie weit wir unsere Stil­vor­lie­ben wei­ter­ge­ben. Zumeist ist es doch so, dass Her­an­wach­sende danach trach­ten anders als ihre Eltern zu sein. (Nur um einige Jahr­zehnte spä­ter fest­zu­stel­len, dass sie gar nicht so anders sind). Meine Toch­ter liebt es auf jeden Fall schon Wohn­zeit­schrif­ten mit mir durch­zu­se­hen und äußert mit ihren 6 Jah­ren schon ein erstaun­li­ches Inter­esse an Ein­rich­tung und Dekoration.

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End­lich habe ich es geschafft: einige mei­ner Arbei­ten sind jetzt zum Anschauen auf mei­nem Blog. Ich finde es immer wie­der fas­zi­nie­rend, wie ein Pro­jekt wächst. Ich arbeite mit Live Inte­rior 3D und der Weg des ers­ten Stri­ches bis zum fer­ti­gen Raum mit Möbeln, Acces­soires, Far­ben und Licht ist eine wun­der­bare krea­tive Reise an deren Ende die Visua­li­sie­rung einer Idee steht. Die Gründe warum sich Kun­den und Kun­din­nen an mich wen­den sich ebenso viel­fäl­tig, wie die Fra­ge­stel­lun­gen und die Ergebnisse.

Es geht immer um die Men­schen, die in den Räu­men leben, um ihre Bedürf­nisse, Wün­sche und Ziele. Ich helfe bei der Lösungs­fin­dung und das ist eine schöne Auf­gabe. Jemand Frem­den in seine Pri­vat­sphäre zu las­sen fällt nicht jedem am Anfang leicht. Wenn das Ver­trauen wächst und ich in Lebens­si­tua­tio­nen, Bedürf­nisse und Träume ein­ge­las­sen werde und am Ende des Pro­jekts ein Ergeb­nis steht, wel­ches meine Kun­dIn­nen im nächs­ten Schritt unter­stützt, dann bin ich erfolg­reich. Es ist die Mischung aus Beglei­ten und Krea­ti­vi­tät, die ich span­nend finde.

Ich wurde von einer Frau aus Salz­burg ange­schrie­ben, die mich um Rat fragte und das brachte mich auf die Idee mein Ser­vice online, oder über den Post­weg anzu­bie­ten. Falls Sie Inter­esse haben, schrei­ben Sie mir über das Kon­takt­for­mu­lar, oder rufen Sie mich an (siehe Kontakt).

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