2009

Beiträge aus 2009.

Das kom­mende Wochen­ende ist die letzte Mög­lich­keit den diesjährigen Design-Weihnachtsmarkt im Loos­haus am Michae­ler­platz in Wien zu besu­chen. (Frei­tag 18.12. bis Sonn­tag 20.12.2009). Schmuck, Mode für Groß und Klein, Taschen, Kera­mik, Acces­soires, Design fin­den sich in den Räu­men des legen­dä­ren Hau­ses von Adolf Loos. Es ist ein Ver­gnü­gen sich inspi­rie­ren zu las­sen und eine gute Gele­gen­heit für aus­ge­fal­lene Geschenksideen.

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Kabel­ge­wirr: ist so ziem­lich das letzte was man mag und braucht. Aber meist geht es nicht ohne. Auch die Weih­nachts­zeit mit sei­nen vie­len Licht­er­ket­ten ist da keine Aus­nahme. Natür­lich gibt es zur Advent­zeit und am Weih­nachts­baum nichts stim­mungs­vol­le­res als Ker­zen­licht. Aber wenn der Baum schon etwas tro­cken ist, Kin­der im Haus sind, oder man nicht stän­dig Ker­zen anzün­den und aus­bla­sen möchte, dem sei­nen mit LED ver­se­he­nen Glas­ku­geln emp­foh­len. Zu bezie­hen über Macy one, leuch­ten die Kugeln am Baum oder als Deko­ra­tion in 3 ver­schie­de­nen Far­ben und zau­bern Stim­mung in jedes Haus. Foto: http://macyone.de/index.html

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Güns­tig und nett sind die Tragetaschen Snöa Form von Ikea. Sie pas­sen gut ins Kin­der­zim­mer um diverse Spiel­sa­chen auf­zu­be­wah­ren, schaf­fen aber auch über­all sonst eine fröh­li­che Atmo­sphäre. Die­ses Design — wei­ßes Herz auf rotem Unter­grund — kann man wei­ters u.a.  als Tep­pich, Kis­sen, oder Weih­nachts­stie­fel erstehen.

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Was, wenn man Wand­schmuck mag, ohne an der Wand ein Bild mon­tie­ren, oder die Flä­che bema­len zu wollen? Lumen des New Yor­ker Desi­gners Adam Frank ist eine inter­es­sante Lösung. Lumen ist eine Par­af­fin­lam­pen und Schat­ten­leuchte, die ursprüng­lich als Kunst­pro­jekt kon­zi­piert war, aber auf­grund des gro­ßen Erfol­ges in Serie ging. Im Dun­keln zau­bern die Lam­pen Bäume und Vögel auf die Wand, die wie­der ver­schwin­den, wenn man das Licht der Lampe löscht. Zu bestel­len über Ika­rus.

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„Woh­nen. Die neue Sinn­lich­keit” ist ein in die­sem Jahr erschie­ne­ner Bild­band von Sabine Wese­mann und Ulrich Timm. (DVA-Verlag) Woh­nen ist sinn­lich und jedes Haus, jeder Raum sagt etwas über seine Bewoh­ner aus. Es sind die Details, die ein Zuhause per­sön­lich wer­den las­sen, die ein Ambi­ente abrun­den. Ob klas­sisch, modern, tra­di­tio­nell oder aus­ge­fal­len — jedes Haus ist ori­gi­nell und lie­be­voll ein­ge­rich­tet. Man merkt, dass sich die Besit­zer, mit Liebe zum Detail, ein Heim geschaf­fen haben, das Wohn­lich­keit, Sinn­lich­keit und Freude am Ein­rich­ten ausstrahlt.
Coverfoto "Wohnen - die neue Sinnlichkeit" (Fotocredit: Heiner Orth)

Cover­foto „Woh­nen — die neue Sinn­lich­keit” (Foto­credit: Hei­ner Orth)

Foto­credit: Hei­ner Orth
"Wohnen - die neue Sinnlichkeit", Fotocredit: Heiner Orth

Woh­nen — die neue Sinn­lich­keit”, Foto­credit: Hei­ner Orth

Foto­credit: Hei­ner Orth
"Wohnen - die neue Sinnlichkeit", Fotocredit: Eckard Wentorf

Woh­nen — die neue Sinn­lich­keit”, Foto­credit: Eckard Wentorf

Foto­credit: Eckard Wen­torf Das Buch stellt 17 sol­cher Woh­nun­gen und Häu­ser vor. Ob an der frie­si­schen Küste, in einem mal­l­or­ci­ni­sche Dorf­haus, einem Haus in der Nor­man­die, am Como­see oder einem der ande­ren Orte, alle Domi­zile strah­len Behag­lich­keit und Sinn für das Spe­zi­elle aus. Das Buch macht Lust aufs Woh­nen, Rei­sen, Ein­rich­ten und Umde­ko­rie­ren. (Alle Bil­der sind dem Buch „Woh­nen — die neue Sinn­lich­keit” entnommen)

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