Über Design und Einrichtungsideen nachzudenken kann sehr anregend und kreativ sein. Aber die besten Ideen können scheitern, wenn in den Wohn– und Arbeitsräumen kein Platz ist um sie umzusetzen. Ein Artikel bei StyleSpion hat mir das wieder deutlich vor Augen geführt. Meine 100 wichtigsten persönlichen Dinge ist eine Einladung; eine Einladung an jeden, sich mit der Bedeutung seiner persönlichen Alltagsgegenstände zu beschäftigen; eine Einladung zur Auseinandersetzung mit eigenen Gewohnheiten, Vorstellungen und Phantasien.Manchmal haben wir ein Bild vor unserem geistigen Auge wie wir gerne wohnen wollen und dieses Bild hat wenig mit der Realität zu tun. Das liegt nicht immer am Geld. Manchmal ist es notwendig Platz zu schaffen. In unseren Räumen ebenso wie in unseren Köpfen. (Erstaunlicherweise) gehört beides zusammen. Unsere Räume können sich erst dann verändern, wenn wir unsere Vorstellungen von Gewohnheiten befreien und Platz schaffen für Neues. Das sollte jede/jeder von Zeit zu Zeit machen. Ich werde diese Anregung von StyleSpion aufgreifen – und Platz schaffen.
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Schlagworte: Gebrauchsgegenstände, Interior Design, Wohnen
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